Sei du selbst die Veränderung,die du dir wünscht für diese Welt (Mahatma Gandhi)

Satzung Kulturmühle Wismar e.V.


§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „Kulturmühle Wismar“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz e.V. . Sitz des Vereins ist Wismar. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr und beginnt mit einem Rumpfjahr.

§ 2 Ziele des Vereins


1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.

2. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur und Bildung auf dem Gelände und der regionalen Umgebung der Klußer Mühle/Wismar.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
-Vorbereitung und Durchführung kultureller Veranstaltungen und Bildungsangeboten
- Entwicklung von künstlerischen Projekten
- Raumgebung für kreativitätsfördernde Projekte
- Errichtung von natürlichen Orten, Plätzen und Nutzflächen
- Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an kulturellen und naturnahen Projekten

3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person. Der Austritt aus der Vereinigung ist nur zum Jahresende möglich. Er muss dem Vorstand bis zum 31.Oktober schriftlich angezeigt werden.
Mitglieder können aus der Vereinigung ausgeschlossen werden, wenn sie den Zielen der Vereinigung zuwider handeln oder mit der Zahlung ihrer Beiträge mehr als ein Jahr im Rückstand sind. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss eines Mitglieds kann schriftlich Einspruch erhoben werden. Die Entscheidung über den Einspruch trifft die nächste Mitgliederversammlung. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf Erstattung ihrer geldlichen oder sachlichen Zuwendungen.


§ 5 Aufbau
Die Organe der Vereinigung sind:
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung.

zu a)
Der Vorstand vertritt den Verein im Sinne des § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder.
Der Vorstand soll aus mindestens 3 und höchstens 5 Mitgliedern bestehen.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt.
Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.
Wiederwahl ist zulässig.
Der Vorstand bleibt nach Ablauf des Geschäftsjahres bis zur Neuwahl durch die Mitgliederversammlung im Amt. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

zu b)
Die Mitgliederversammlung soll in der ersten Hälfte eines jeden Geschäftsjahres stattfinden.
Sie entlastet den gewählten Vorstand und wählt einen Vorstand für die Dauer eines Geschäftsjahres. Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angaben von Gründen verlangt.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich oder per Mail unter Angaben der Tagesordnung einberufen. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen.
Zu der Mitgliederversammlung werden alle Mitglieder des Vereins geladen und an der Debatte um die Vereinsbelange beteiligt. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannte gegebene Anschrift oder Mailadresse gerichtet war. Anträge auf Satzungsänderungen und Kandidaturen müssen mindestens 3 Wochen vor der Versammlung textlich eingereicht werden. Andernteils können sie nicht berücksichtigt werden. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur
persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.
Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung der Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Stimmenenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.
Auf der Versammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorstand zu unterschreiben ist.


§ 6 Finanzen
Beiträge und Aufnahmegebühren werden vom Vorstand festgesetzt.
Die Kassenführung der Vereinigung wird einmal jährlich durch einen von der
Mitgliederversammlung zu wählende Kassenprüfer geprüft. Dieser darf nicht Mitglied des
Vorstands sein. Die endgültige Entlastung erteilt die Mitgliederversammlung.

§ 7 Auflösung
Die Auflösung der Vereinigung kann nur durch eine zu diesem Zwecke einberufene
außerordentliche Mitgliederversammlung beschlossen werden. Die Auflösung erfolgt, wenn eine Mehrheit von Dreiviertel der anwesenden Mitglieder die Auflösung beschließt.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des
Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechtes oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für Kunst, Kultur und Bildung zu verwenden hat.





Zum Vorstand wurden
Johanna Kanka-Maue, Horst Stiegmann,Stephanie Mahnke und Dr. Bernhard Schubach gewählt.